Krauthex kDie Krauthex - damit altes Wissen nicht verloren geht!

Das Bewusstsein für die eigene Gesundheit steigt

Die Essgewohnheiten ändern sich. Heilpflanzen und Wildkräuter finden in der Küche und in der Heilkunde wieder häufiger Verwendung. Viele Kräuter wie Rosmarin, Thymian, Salbei, Ysop, Majoran, Pfefferminze und Basilikum dienen nicht nur zum Würzen, sondern sind auch der Gesundheit zuträglich. Die wertvollen Küchenkräuter bereichern die Speisen mit wertvollen Inhaltsstoffen. Es sind die ätherischen Öle, die den Pflanzen ihren aromatischen Geruch und ihren typischen Geschmack verleihen. Beides wird bei der Bearbeitung, beim Schnuppern und Kauen freigesetzt. Ob bewusst oder unbewusst - in der Küche nehmen wir mit der Auswahl der Kräutern Einfluss auf die Gesundheit. Das wird am Beispiel der entzündungshemmenden, keimtötenden Wirkung von Knoblauch und Zwiebeln besonders deutlich.

Der Flächenfraß schreitet unaufhaltsam voran

Viele Kräuter werden aus ihrer natürlichen Umgebung vertrieben, wenn es sein muss mit Gewalt. Natürliche Gärten sind vielfach passé - die Höfe werden zugepflastert, ehemalige Pflanzgärten mit englischen Rasen begrünt oder gleich zu steinigen "Lanzarote-Gärten" umfunktioniert. Die Folge: Insekten und ganz besonders die Bienen sterben und, was auf die Dauer noch dramatischer ist: das Wissen vom Anbau und der Verwendung der Kräuter verliert sich zunehmend.

Es gibt also viele gute Gründe, das Heilwissen und Kräuter-Weisheit der Alten zu erhalten. Wenn Sie an diesem Pojekt mitwirken möchtten, senden Sie bitte einfach eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. 

Risiken und Nebenwirkungen

Bis heute ist die Wirkung der Heilpflanzen auf die Gesundheit noch nicht endgültig erforscht. Sie beruht wahrscheinlich auf einem Zusammenspiel der verschiedenen Inhaltsstoffe – der ätherischen Öle, Alkaloide, Gerbstoffe, Schleimstoffe, Glykoside, Bitterstoffe, Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe, organische Säuren, enzymähnliche Substanzen und sekundären Pflanzenstoffe. Diese Wirkstoffe sind je nach Pflanzenart in unterschiedlichen Teilen der Pflanze, wie Blüten, Blätter, Samen, Früchte, Knollen und Wurzeln vorhanden. Von ihrer Kombination hängt es also ab, in welchen Bereichen des Körpers, des Nervensystems oder der Psyche eine Heilpflanze ihre ganz spezifischen Heilkräfte entfaltet.

Wer diese Wirkstoffe gezielt anwenden möchte bedarf deshalb gewisser Grundkenntnisse über Anwendungsmöglichkeiten, Anwendungsdauer und Dosierung. Denn natürlich können auch Heilpflanzen Nebenwirkungen mit sich bringen und Risiken bergen. Im Zweifelsfall sollte man daher immer den Rat eines Kräuterexperten einholen!