ApfelessigGroßmutter hatte einige Wundermittel in ihrer Hausapotheke, die weitaus besser wirken als so manche Rezeptur der modernen Pharmazie-Giganten. Vor allem haben die allermeisten davon keine Nebenwirkungen, machen nicht abhängig und und und … Oma schwor zum Beispiel auf (selbstgemachten) Apfelessig. Wenn es nach ihr ginge, dann sollten Menschen, die ein paar Pfund verlieren wollen, einfach nur eine Zeit lang regelmäßig Apfelessig trinken. Denn der ist angeblich Apfelessig ein hervorragender Appetitzügler und er soll auch dabei helfen, den Stoffwechsel anzuregen.

So funktioniert Omas Apfelessig-Diät:

Nimm jeden Tag 1 Glas Wasser mit 1 Esslöffel Apfelessig vor jeder Hauptmahlzeit!

Reduziere die Kalorien um ca. 500 Kcal pro Tag. Die Kalorien kannst Du hier berechnen.

Plane mindestens dreimal 30 Minuten pro Woche für Bewegung, zum Beispiel einen Spaziergang ein! Noch besser ist es, wenn Du Dir angewöhnst, jeden Tag wenigstens 10 Minuten Sport zu machen.

Wenn Dich das saure Getränk nicht lustig macht, darfst Du ausnahmsweise ein wenig schummeln und mit etwas Honig nachsüßen:

Apfelessig-Diät – Rezept für eine Portion:

Wasser

1 Glas

Apfelessig

1 EL

Honig

1 TL

Wie wirksam ist Omas Apfelessig-Diät?

Eine japanische Studie kam zu dem Ergebnis, dass Teilnehmer, die täglich Essigwasser konsumierten, tatsächlich abnahmen. Allerdings nur ein bis zwei Kilo innerhalb von 12 Wochen. Die Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) vertritt jedoch die Meinung, dass die Wirkung noch nicht ausreichend untersucht ist.

Fazit: Großmutters Apfelessig-Diät ist einen Versuch wert!

Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis die Wissenschaft alle alten Hausrezepte ausreichend erforscht hat. Bis dahin verlassen wir uns einfach auf Omas Erfahrungswissen. Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert. Apfelessig ist sehr kostengünstig, auch wenn man ein Bio-Produkt wählt. Noch besser ist es natürlich, wenn man ihn selbst herstellt:

Apfelessig ganz einfach selbst herstellen – zum Rezept

Außerdem droht Dir dabei kein Jojo-Effekt. Ideal wäre es, wenn Du die Diät mit einer Ernährungsumstellung verbindest.

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