Magen DarmMagenbeschwerden

Probleme mit dem Magen? Früher oder später erwischt es jeden. Die meisten Menschen hatten in der Kindheit oder Jungend schon einmal Verdauungsstörungen oder Sodbrennen. Viele leiden später als Erwachsene immer wieder darunter. Manche Magen-Beschwerden legen sich nach einer Ernährungsumstellung. Andere Probleme lassen sich danke mit bewährten Hausmittelchen gut therapieren und bei einigen sollte man unbedingt den Arzt konsultieren. Das ist beispielsweise bei Magengeschwüren notwendig oder wenn die Probleme im Magen mit Blut im Stuhl einhergehen.

So funktioniert der Magen

Der Magen ist ein Verdauungs-Organ und liegt zwischen Speiseröhre und Dünndarm. Er hat im menschlichen Körper diverse Aufgaben:

  • Er nimmt die Nahrung auf,

  • ist bei der Verdauung hauptsächlich für das Eiweiß zuständig.

  • Der Magen mischt Magensäure in den Nahrungsbrei und

  • schützt so Verdauungsapparat vor Krankheitserregern.

  • Den angereicherten Nahrungsbrei gibt er zur Weiterverarbeitung an den Dünndarm ab.

Störungen der Magen-Funktionen

Beim Verdauungsvorgang können im Magen folgende Probleme vorkommen:

  • Vermehrte Gasbildung,

  • Bauchschmerzen,

  • Verstopfung und

  • Durchfall.

Solche Störungen der Magen-Funktion sind unangenehm und kommen recht häufig vor. Die häufigste Ursache für diese Art von Problemen ist die Ernährung, aber natürlich kann auch eine Magengrippe Auslöser sein. Bei vielen Frauen kommt es während der Periode und im Rahmen einer Frühschwangerschaft regelmäßig zu solchen Beschwerden. Dann treten, zumindest für einen gewissen Zeitraum, Magenprobleme auf wie

  • Übelkeit,

  • Erbrechen,

  • Völlegefühl und

  • Druck im Bauchraum.

Manchmal kommt es ganz plötzlich und ohne erkennbare Auslöser zu Magen-Beschwerden. Dann sollte immer ärztlicher Rat eingeholt werden, zumal wenn

  • schwerwiegende Symptome auftreten,

  • zwei Tage und länger anhalten und/oder

  • zunehmend stärker werden.